Thesenpapier

Thesenpapier

These / Aussage Erläuterung
(1)

Das materielle Weltbild ist nicht mehr haltbar!

Unsere Wissenschaftler unternehmen große Anstrengungen, um Materie zu finden, aber sie ist noch nicht gefunden worden, sondern nur „leere Räume“.
Auch die Meldung vom HCL (Large Hadron Collider) das sog. „Higgs-Teilchen gefunden zu haben, ist zurückgezogen worden! Dieses Higgs-Boson zerfällt aber auch sofort wieder, wenn es mal da sein sollte!?
Korrespondiert mit These 2, 3, 10
(2)

Es kann nur eine kosmologische Wirklichkeit geben!

Der Kosmos kann nur auf eine bestimmte Art und Weise funktionieren, dass impliziert natürlich auch, dass es dafür auch nur einen bestimmten Grund geben muss und kann. Ob letztendlich die Initialisierung durch den Big-Bang – also durch die sog. „Materie“-Explosion – oder durch einen – wie auch immer gearteten „Geist“ dauernd geschied, kann wohl durch uns nicht erforscht werden. Alles sind nur Wahrscheinlichkeiten!
Korrespondiert mit These 1, 3, 10
(3)

Das holistische Weltbild kommt der Wirklichkeit am nächsten, da damit auch unerklärliche Phänomene erklärbar werden!

Das holistische Weltbild erklärt den Kosmos auch ohne Materie, d. h. der Kosmos und alles „Tote“ und alle „Lebewesen“ sind Abbilder einer „Höheren Instanz “, eines Höheren Bewusstseins, die in unser Gehirn projiziert werden.
Das Da-Sein, „Unerklärliches“ für uns Menschen lassen sich damit erklären, Sinnhaftigkeit, Ziel des Lebens liegen fast auf der Hand.
Viele Forscher unternehmen auf diesem Gebiet große Anstrengungen und man nähert sich hierbei dieser neuen „Wahrheit“ aus unterschiedlichen Richtungen (Quantenphysik, Schwarze Löcher, Engramme menschlicher Erinnerungen, Kosmos).
Der Kosmos besteht nur aus Feldern, aus Schwingungen, es gibt nichts Statisches, alles ist „sich am Entwickeln“, am Leben, führt zu einem für uns nicht erfassbaren Ziel.
Korrespondiert mit These 1, 2, 10
(4)

Jeder einzelne Mensch erfährt eine eigene Realität, die er auch mit allen Mitteln verteidigt!

Menschen werden gerade durch „Erziehung“ stark geprägt, die dann als unbewusste Überzeugungen / Paradigmen ihre „Arbeit“ tun und dadurch den Menschen für notwendige Änderungen in der Lebensführung bzw. für neue Denkmodelle blockieren. Das Über-Ich des Instanzen-Modells von Freud wird dann zum „Diktator / Tyrann“ der eigenen Persönlichkeit (Ich), ohne dass es vom „Ich“ bemerkt wird.
Das „Über-Ich“ schützt seine „Existenz“ durch das Hervorrufen von „Ängsten“, denen die meisten Menschen „ausweichen“ (Adresse: Ich).
Korrespondiert mit These 5, 8, 11, 12, 13, 16, 19
(5)

Jeder Mensch hat in seinem Leben „besondere“, seine Aufgaben zu erfüllen!

Die Menschheit braucht gerade jetzt kreative Ideen, aber auch deren Umsetzung!!!

Jeder Mensch wird geboren mit einer besonderen „Begabung“ und hat besondere Ressourcen, die das eigene Leben und die Leben der anderen Menschen bereichern können. Dies ist bereits vor der Geburt „festgelegt“.
Der Sinn besteht nun darin, diese Aufgaben zu finden, diese im Leben möglichst umzusetzen und sich das auch zuzutrauen.
Wird dieses verwirklicht, fühlt man sich heil, gesund und kann auf ein glückseliges Leben schauen, die Persönlichkeit wird dadurch positiv geformt.
Korrespondiert mit These 4, 8, 11, 12, 13, 16, 19
(6)

Die Kirche hat ihre originäre Aufgabe – die Botschaft von Jesus Christus – den Menschen zu vermitteln, bisher in keinster Weise erfüllt!

Die Botschaft von Jesus Christus – nämlich das Göttliche in sich selber und in jedem anderen Menschen wahrzunehmen – ist durch die Kirche in keinster Weise vermittelt worden. Auch das Grundgefühl der „Liebe“ (wird im holistischen Weltbild als Geist bezeichnet ) und die „Unsterblichkeit“ des Menschen, ist in keinster Weise thematisiert worden.
Der „Glaube“ wurde zur eigenen „Machtausweitung“ missbraucht, obwohl die o.g. „Wahrheit“ den „Kirchenführern“ (heute) bekannt ist (siehe Eugen Biser).
Korrespondiert mit These 14, 15
(7)

Die zweite Kränkung der Menschheit durch Darwin ist im Prinzip nicht haltbar, bzw. ist nicht relevant!

Wer glaubt, dass das Leben durch die Evolution – Versuch und Irrtum – entstanden ist, d. h. jeder Mensch ist ein fast direkter Nachkomme der Gattung Affe, verkennt die Göttlichkeit des Lebens und seinen „Ur-Sinn“.
Wie auch immer der „Geist“ im Kosmos sich materialisiert (hat), muss noch „erforscht“ werden, aber der Kosmos ist mit allem „was da ist“ ein Ganzes und auch der Mensch ist ein Teil (einer „Gesamtseele“) dieses Kosmos, dieses Geistes, dieses Ganzen.
Jedenfalls findet bei diesem „Weltbild“ jeder Mensch „seinen Sinn“!
Seine Ängste auch vor dem „Tod“ sind „verschwunden“ und man fühlt sich dabei voller Ur-Vertrauen und „Sinnhaftigkeit“, so dass eine wie auch immer geartete Persönlichkeitsentwicklung möglich ist.
Der „amerikanische“ Kreationismus wird abgelehnt, wohl aber die Evolution möglicher Lebensprozesse im Kosmos angenommen (offenes Ende, was kann sich entwickeln?).
Korrespondiert mit These 10, 18
(8)

Die „dritte Kränkung der Menschheit“ durch Freud hat seine Berechtigung und ist nur durch ein Bewusstseinsprozess jedes Einzelnen lösbar!

Die meisten Menschen werden durch „anerzogene“ Wertvorstellungen – auch gegenüber der eigenen Persönlichkeit – unbewusst „gesteuert“ und sie sind somit nicht „frei“ (eigentlich sind sie behindert!).
Alte Prägungen sind nur unter Bewusstmachung und Wahrnehmung eigener Gefühle und des eigenen „Schattens“, mit der Konfrontation der eigenen „Ängste“ veränderbar.
Die meisten Menschen vermeiden diesen Weg, bzw. vielen Menschen ist diese Möglichkeit nicht offenkundig.
Das heißt letztendlich diese Menschen leben auf „Sparflamme“, sind sich ihrer eigenen „Energie“ nicht bewusst und versuchen teilweise „krampfhaft“ das Leben irgendwie zu meistern und sind damit auch prädisponiert für die „Verlockungen“ unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung!
Aber diese Menschen sind eigentlich „unglücklich“, weil sie die mögliche „Glückseligkeit“ aus sich selbst heraus nicht erleben können und auch nicht werden (denn auch das macht Angst, fördert aber „Zwänge“ und „Süchte“)!
Das kreative Potential eines Menschen kann sich dadurch nicht entfalten.
Unbefangenheit und lebhafte Aufgeschlossenheit e. Kindes offenbart das Potenzial e. noch unbehinderten Bewusstseins. Dagegen wird das Urteilsvermögen durch zunehmend verhärtete Überzeugungen gemindert, wo Urteile unbeeinflusst von neuen Information starr bleiben. Anstatt sich auf einen ergebnisoffenen Austausch einzulassen, werden noch nur die gleichen, eigenen Ansichten herunter gebetet.

Korrespondiert mit These 4, 5, 11, 12, 13, 16, 19

(9)

Es müssen globale Veränderungen durch die Menschheit geschehen, um ein Weiterleben auf dem Planeten zu gewährleisten!

Unsere Erde ist durch die große „Bio-Masse“ Mensch total überfordert, auch dadurch, dass der Mensch sich seiner genuinen Aufgaben nicht stellt.
Es wird davon ausgegangen, dass im weiten Kosmos noch andere Zivilisationen vorhanden sind, in dem das Experiment „Leben-Mensch-Bewusstsein“ auf eine andere Weise zum Ausdruck kommt.
Des weiteren wird unterstellt, dass bereits vor unserer eigenen „Zivilisationen“ andere Gesellschaftsformen oder sogar auch schon bereits Zivilisationen vorhanden waren, die durch selbstgemachte „Fehler“ oder durch nicht die „Nichtanpassung“ an die äußeren Umstände – sprich Erde – bereits „untergegangen“ sind.
Korrespondiert mit These
(10)

Im Kosmos existiert eine „Art von Energie“ oder ein „Feld“, dass von jedem Menschen für sich selber „genutzt“ werden kann!

Das holistische Weltbild ist nur denkbar, wenn eine, wie auch immer genannte Energie (Reiki, Äther, Prana, Kundalini, Freie Energie, Quanten-, Orgon-Energie …) vorhanden ist (evtl. ist dies die s. g. „Dunkle Energie“ von dem die Wissenschaftler sprechen?).
Diese Energie ist nutzbar und kann die eigene Lebensführung ungemein unterstützen.
Aus eigener Erfahrung kann ich dies bejahen, da ich jetzt mit weit weniger Schlaf als früher auskomme und so eine Art von Müdigkeit oder Energielosigkeit in mir nicht mehr auftritt (meine kosmische Steckdose).
Die Energie bezeichne ich als L I E B E, als Ursache allen Da-Seins!

Korrespondiert mit These 3, 7, 18

(11)

Ziel des Lebens ist es u. a. selbstbewusst, zielgesteu-ert, voller Energie und Tatendrang, größtenteils dem Gemeinwohl dienend das eigene Leben zu gestalten, seiner eigenen Seele „Raum“ zum Ausdruck zu geben!

Menschen, die anderen Mensch nicht in die Augen schauen können, leise sprechen, ängstlich und unehrlich sind, bestimmte innere Anteile (Schatten) vor anderen Menschen verstecken wollen / müssen, haben Persönlichkeitsprobleme.
Aber jedes Problem kann gelöst werden (deswegen sind wir auch hier).
Wichtig ist sich selbst wertzuschätzen, ernstzunehmen, die eigene Selbstliebe zu entwickeln aber mindestens Selbstakzeptanz zu erreichen.
Ohne Liebe zu sich selber, sind angemessene ehrliche soziale Kontakte nicht möglich.

Korrespondiert mit These 4, 5, 8, 12, 13, 16, 19

(12)

Krankheiten entstehen durch nicht gelebte (Seelen-) Persönlichkeitsanteile!

Werden zum Ausdruck strebende Persönlichkeitsanteile – aus welchen Gründen auch immer – nicht gelebt, (können) Krankheiten entstehen. Diese Krankheit sind dann der körperliche Ausdruck der unterdrückten inneren seelischen Anteile.
Spürt die Seele, dass die für sie durch anerzogene, alte Prägungen des Über-Ich‘s angemessene Lebensform unmöglich ist, kann sie auch entscheiden, den Körper „sterben“ oder das Über-Ich dement werden zu lassen, d. h. der Mensch wird dann „gestorben“!
Korrespondiert mit These 4, 5, 8, 11, 13, 16, 19
(13)

Entscheidend für die „Persönlichkeit“ ist nicht das Wissen allein, sondern die emotionale Verknüpfung mit dem „Da-Sein“!

Das Ziel der Universitäten sollte primär nicht darin liegen, aus jungen Menschen gute Anwälte, Ingenieure oder Mediziner zu machen, sondern sie sollten besonderen Augenmerk darauf legen, aus diesen Menschen tüchtige und kultivierte Menschen zu machen, d. h. es sollte Liebe zum Nächsten, den Wunsch die menschliche Verwirrung aufzuklären u. das menschliche Elend zu verringern, erweckt werden (Religion für Atheisten, S 102).
„Du kannst 1000 Bücher lesen, ohne das dies Einfluss auf deine Persönlichkeit hat!“
Korrespondiert mit These 4, 5, 8, 11, 12, 16, 19
(14)

Gott“ ist alles was uns umgibt, für uns Menschen kaum vorstellbar aber „erfassbar“!

Wenn ich Menschen beim Beten beobachte, wenn ich sie nach ihrem Gottesbild frage, bekomme ich für mich meist keine befriedende Antwort.
Mir fehlt beim Beten auch irgendwie die „Emotionalität“, d. h. die „Verbindung“ zu „Dem“, der gerade angebetet wird und das Thema „Angst“ kann für mich kein Grund sein, einen „Gott“ entstehen zu lassen.
Da mir die Kirche in den langen Jahre auch nicht „Gott“ näher gebracht hat, ist mir durch ein „mystisches Erlebnis“ klar, was „Gott“ heute für mich ist:
Nämlich der ehrfurchtgebietende Schöpfungsprozess in dem ich mich befinde, an dem ich teilhaben darf und dieses Bewusstsein, das allein „schenkt“ mir im Moment (bereits seit 2 Jahren) ein Gefühl der Dankbarkeit und der Liebe!

Korrespondiert mit These 6, 15

(15)

Die Kirche vermittelt mir einen gewalttätigen, ja neurotischen Gott, der es nötig hat, von jedem Menschen angebetet zu werden!

Wenn ich mir die Lebensläufe und auch die Paradigmen von z. B. Thomas von Aquin oder Augustinus von Hippo, die ja mit ihren Denkmodellen der Erbsünde, Teufel und Hölle, der „Tötung von Andersdenkenden“ die „Kirche“ maßgeblich beeinflusst haben und sogar noch heilig gesprochen worden sind, dann „grausen“ mich ihre Paradigmen.
Ich finde es auch sehr anmaßend, wenn Menschen beschreiben wollen, welche Eigenschaften „Gott“ hat oder haben soll.
Was ich z. B. teilweise bei Menschen beobachtet habe, ist die „permanente“ Angst vor dem „Urteil Gottes“ und je mehr sich Menschen mit dem sog. „Teufel“ beschäftigen, desto „kranker“ werden sie in meinen Augen.
Wenn es einen – wie auch immer er sein sollte – „Gott“ geben sollte, dann will er sicherlich keinen „schlotternden“ vor sich stehen haben, sondern einen selbstbewussten, lebensbejahenden Menschen!
Und dieser Mensch kann ich nicht werden, wenn ich „Angst“ vor diesem „Urteil“ habe, denn diese Angst lähmt, macht mich unfrei und schränkt meine Kreativität ein!

Korrespondiert mit These 6, 14,

(16)

Haltungsänderungen sind innerhalb von Momenten möglich und müssen nicht lebenslang neu eingeübt werden!

Menschen sollte man einladen, sie ermutigen, sie inspirieren eine neue, eine andere, eine günstigere Erfahrung machen zu wollen, mit sich selbst, im Kontakt zu anderen, im Kontakt zur Welt.
Und diese neuen positiven Erfahrungen (das was uns berührt, was uns unter die Haut geht, denn neben einem kognitiven Anteil – was wir erleben – und einen emotionalen Anteil – wie erleben wir es, wie geht es uns dabei – gut ist beides miteinander zu verkoppeln) werden dann im Hirn neu verankert und aus der Summe von solchen Erfahrungen wird dann eine neue Art von Meta-Erfahrung. Das sind dann die Bündel von Erfahrungen, aus denen dann eine neue Haltung entstehen kann und damit können sich Haltungen und Einstelllungen verändern (Grundaussage von Gerald Hüther).
Aus einer „negativen“ Grundhaltung (ich hatte schlechte Startbedingungen, ich bin nichts wert, ich kann das nicht …) kann dann schnell ein lebensbejahender, kreativer Mensch werden, der seine „Aufgaben“ erfüllt, und seinen Sinn findet.

Korrespondiert mit These 4, 5, 8, 11, 12, 13, 19

(17)

Die unendlichen Alter-nativen der Erfahrungs-möglichkeiten im Leben der „Einzelseelen“ bedingen unbedingt
„Re-Inkarnationen“!

Eine anderes Denken „beleidigt“ die Schöpfung bzw. den Schöpfungsprozess!

Diese Möglichkeit wird in unserer Gesellschaft nicht thematisiert, die „Kirchenoberen“ dürfen sich ja berufsbedingt diesem Thema nicht widmen – ich glaube die „Kirche“ hätte dann Angst, vollends die „Kontrolle“ über die Menschen zu verlieren.
Das Argument, dass sich dann die Menschen evtl. Veränderungen in das „nächste“ Leben verschieben würden, ist für mich nicht relevant, weil ich bei den meisten auch ohne dieses Paradigma keinen Veränderungswunsch erkennen kann.
Allerdings gibt es in meinem Freundeskreis Menschen, die selbst Erfahrung damit haben, bzw. sich mit der Möglichkeit auseinandersetzen.
Für mich hat ja gerade Jesus Christus mit seiner „Auferstehung“ gleichnishaft zeigen wollen, das mit dem Tod nichts beendet ist.
Ich glaube, dass wir beim Sterbeprozess „zwangserleuchtet“ werden und uns dann klar wird, welche „Möglichkeiten wir in diesem Leben verpasst“ haben.

Korrespondiert mit These 1, 2, 3

(18)

Der einzige Sinn im Kosmos besteht in der Schaffung von Bewusstseinsformen!

Der Kosmos lebt, er ist eine Art von Organismus, vielleicht vergleichbar mit unserem Körper. Eine einzelne Zelle unseres Körpers ist sich sicherlich nicht bewusst, dass sie Teil eines Größeren ist, sogar wenn sie denken könnte, wäre ihr das nicht klar. Aber auch die Zelle lebt und erledigt ihre originäre Aufgabe, damit ein „Größeres Ganzes“ leben kann.
Ich finde das einen erhabenen Gedanken und wir sollten dankbar und voller Liebe sein, ein Teil dieses Prozesses zu sein.

Korrespondiert mit These 1, 7, 10, 18

(19)

Das „äußere Leben“ – dazu gehört auch der Beruf – wird viel zu wichtig genommen, es ist eigentlich nur dazu da, die eigene „Entwicklung“ bzw. soziale Kompetenzen zu fördern, denn „äußere Reichtümer“ können nicht „mitgenommen“ werden, sondern nur im Leben erworbenen neue Bewusstseinsinhalte!

Durch Beobachtung ist erkennbar, das unser Wirtschaftsleben die Menschen immer mehr entgegen der inneren Überzeugung zu Leistungen „zwingt“, die wir zum „Überleben“ gar nicht brauchen und letztendlich die Biosphäre nachhaltig zerstören. Auch in der Schule sind diese Tendenzen erkennbar. Es wird im hohen Maße nur Wissen vermittelt und die wichtigen Aspekte des Da-Seins (sozialer Umgang, Empathie, Wertschätzung des Mitmenschen) kommen dabei zu kurz.
Durch die heutige Wissensexplosion sind diese Wissensinhalte für das weitere Leben meist nicht relevant und können und müssen durch die heutigen Möglichkeiten des Internets zu einer jeweiligen Situation neu angeeignet werden, da wir meist auch im Leben mehrere Berufe ausüben müssen (mein eigenes Beispiel)!
„Lebensprobleme“ sollten nicht als persönliches „Drama“, sondern als Herausforderungen und als Bereicherung und als immer lösbare „Probleme“ angesehen werden.

Korrespondiert mit These 5, 8, 11, 12, 13

(20)

Das kreative Potential der älteren Mitmenschen gilt es zu nutzen!

Ältere Mitmenschen haben durch ihre Lebenserfahrungen das Potential Gesellschafts-probleme und Gefahren für die Biosphäre bewusst zu machen und Lösungen anzubie-ten. Anstatt diese Menschen in Altersheimen „wegzusperren“ und die mögliche Persönlichkeit durch Demenz zu verlieren, ja quasi zu vernichten, gilt es diese neu zu „aktivieren“! Ein „Weiter-So“ wird mittelfristig zum Aussterben der Menschen führen!

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